11. Aphoristikertreffen vom 14. bis 15. November 2026 in Hattingen

11. Aphoristikertreffen vom 14. bis 15. November 2026 in Hattingen

Sehr geehrte / liebe DAphA-Mitglieder und -Freunde / -Freundinnen,

die KI ist zurzeit in aller Munde, auch im Hinblick auf Literatur und literarisches / aphoristisches Schreiben.

Daher haben wir uns vom DAphA-Vorstand entschlossen, dieses Thema in den Mittelpunkt unseres nächsten Aphoristikertreffens in Hattingen zu stellen. Viele unserer Mitglieder haben sich wiederholt ein solches Treffen in der „Heimstadt“ des Aphorismus, also in Hattingen, gewünscht. Die Fachtagung wird am 14./15.11.2026 im Stadtmuseum Hattingen stattfinden.

Einzelheiten sind dem Programmentwurf zu entnehmen, den sie hier als PDF betrachten oder ausdrucken können:

Aphoristikertreffen 2026 in Hattingen

Wir hoffen nun sehr, dass bald eine ansehnliche Zahl von Anmeldungen eintrifft. Schließlich haben wir mit Wolfgang Tischer einen fachkundigen Referenten gewinnen können; er ist Literaturkritiker, Journalist und Herausgeber des Internetforums „literaturcafé.de“ und hat sich schon früh mit der Bedeutung Künstlicher Intelligenz für die Literatur beschäftigt. In seinen Workshops verbindet er fundierte Technikkenntnisse mit einer kritischen literaturwissenschaftlichen Perspektive. Anhand von Beispielen und Diskussionsbeiträgen soll deutlich werden, wo KI beim Schreiben und Publizieren helfen kann – und wo ethische und juristische Konflikte bestehen. In der Diskussion soll namentlich auch das aphoristische Schreiben zur Sprache kommen. Deshalb sind vorab Diskussionsbeiträge und Themenvorschläge für die Gruppenarbeit willkommen.

Wir freuen uns zudem auf einen intensiven kollegialen Austausch, in dem sämtliche Themen rund um unseren Literaturverein und dessen Zukunft zur Sprache kommen sollen. Das Treffen ist offen auch für Literatur-Interessierte, die nicht DAphA-Mitglieder sind.

Hinweis: Aufgrund der bisherigen Anmeldezahlen ist keine Anmeldung mehr möglich.

Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen
im Namen des gesamten DAphA-Vorstands

Jürgen Wilbert & Friedemann Spicker